FRONLEICHNAM ZELTLAGER 2018

Geschrieben von Noah Witschenbach am .

Auch dieses Jahr fand zu Fronleichnam unser Zelllager statt. Für das Aufbau-Kommando gings am Donnerstag los und am Sonntag wieder zurück. Insgesamt nahmen 50 Teilnehmer am Zeltlager mit teil. Wie im Jahr zuvor ging es dieses mal auch nach Datteln.

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Für die Trainer und Eltern ging es am Donnerstag Morgen um 10 Uhr los. Checkpoint Alpha :Vinnumer Lager. Hier wurde alles aus dem Lager auf den Anhänger geladen und innerhalb von einer knappen Stunden ging es in der Kolonne direkt durch nach Checkpoint Beta: Datteln Klaukenhof. Dort angekommen wurde eine kurze Lagebesprechung gehalten und danach alles abgeladen und mit dem Aufbau begonnen. In mehreren Teams wurden die Schlafzelte, das Küchenzelt und das Gemeinschaftszelt hoch gezogen. Als alle Vorbereitungen, mit Einrichtung des Küchenzelts, dem Aufstellen der Tische und Bänke und Anschluss des Kühl-und Getränkewagen, abgeschlossen waren blieb wurde die restliche Zeit am Abend genutzt um gemütlich bei einander zu sitzen und die Ruhe vor dem Sturm genießen.

 

 

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Am Freitag Morgen kamen dann auch die Kinder im Zeltlager an. Begonnen wurde natürlich damit die Unterkünfte für die nächsten zwei Nächte zu beziehen. Als dann alles eingerichtet wurde, fanden sich alle Eltern, Trainer und Kinder zusammen um das Zeltlager offiziell zu beginnen. Alle Beteiligten wurden Willkommen geheißen und die Kinder zu ihren Gruppen zugeteilt. Als dann alle eingeteilt waren wurde der Klaukenhof gemeinsam besichtigt.

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Nächster Programmpunkt war das erste Gruppenspiel, Freitagsmaler. Freitagsmaler funktioniert wie Montagsmaler. Einer malt die anderen Raten. Bei erraten des Begriffs wird gewechselt. Damit Eltern und Trainer auch gefordert werden wurde der Kampf der Titanen gestartet. Eltern treten gegen Trainer an. Mit knappen Vorsprung gewann das Team Eltern.

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 Zur Stärkung konnten sich alle beim Mittagessen Burger belegen. Mit Daniel, Christian, Stephan Golz und Noah ging es in den Wald, Stratego spielen. Einige Kinder gingen mit Anna, Dimitrij und Frank zu dem nahegelegenen Erdbeerfeld und Erdbeeren pflücken.

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Als alle Kinder vom Erdbeerfeld und aus dem Wald zurück waren zog der erste schwerer Regenschauer über das Zeltlager hinweg. Um keinen Spaß verlegen nutzen Christian, Daniel und Noah den Regen für eine Naturdusche. Während alle im Zelt dagegen kämpften nicht nass zu werden standen die drei Minuten lang im Regen und duschten.

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Bis zum Abendessen durften sich die Kinder dann selbs beschäftigen. Zum Abendessen wurde dann der Grill angefeuert. Letztes Spiel am Freitag war Werwolf. Hierbei bekommt jedes Kind eine Rolle. Es gibt zwei Fraktionen die Dorfbewohner und die Werwölfe sowie einige Spezialrollen. Dabei versuchen die beiden Fraktionen von Runde zu Runde die Konkurrierende Fraktion auszuschalten.

In der Nacht sorgten die Nachtwachen dafür das die Kinder in Ruhe schlafen konnten. Nachdem die Kinder gefrühstückt und sich fertig gemacht haben ging es los mit dem Spiel ohne Grenzen. Erste Disziplin war auf Treffsicherheit ausgelegt. Die Kinder traten in ihren Gruppen gegen einander antreten. Es gallt mit drei Tischtennisbällen einen markierten Ball aus dem vorgegebenen Bereich zu schmeißen. Nachdem die Kinder gegeneinander angetreten sind kam es wieder zum Duell zwischen Eltern und Trainer. Dabei konnten die Eltern das Duell für sich entscheiden.

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 Nach dem die erste Herausforderung gemeistert wurde gab es Mittagessen. Es gab Grillpizza. Nach dem Mittagessen ging es frisch gestärkt zu Disziplin zwei. Aufgabe war es ein Kind auf einem Tische hin und wieder zurück zu tragen. Jeweils zwei Teams traten gegeneinander an . Im Eltern-Trainerduell gewann das Team Trainer.

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Direkt im Anschluss kam es zu Disziplin drei, einem Parcours. Zwei Teams gegeneinander wobei jede Mannschaft eine Farbe hat. Jeweils ein Kind durchläuft den Parcours und muss am Ende eine Karte ziehen. Hat sie die Farbe seines Teams nimmt er sie mit. Insgesamt muss das Team zehn Karten sammeln um zu Gewinnen. Bei dieser Disziplin zeigten die Eltern wie man einen Parcours durchläuft und gewinnt.

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In der letzten Disziplin ging es um Koordinative Fähigkeiten. Es musste ein Ball auf den Boden eines umgekehrten Bechers balanciert werden. Durch hochziehen des Bechers musste der Ball hoch geworfen werden. Während des Fluges des Balles musste der Becher gedreht werden und der Ball mit dem Becher wieder aufgefangen werde. Zum Schluss kämpften wieder Eltern gegen Trainer und letztere gewannen.

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Als abendliche Unterhaltung kramten wir in der Vergangenheit der Kinder Quiz Sendungen und bauten das Gemeinschaftszelt schnell zu unserem ganz eigenen 1, 2 oder 3 Set um. Mit LED Technik und musikalischer Unterstützung von Michael Schanze aus dem Jahr 1977, sie erinnern sich? Blopp das heißt Stopp, nur noch einen Hopp dann bleibt es dabei!

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Was in unserem Zeltlager nicht fehlen darf ist natürlich die Nachtwanderung Samstag Nacht. Für alle die am Ende nicht fix und fertig waren gab es noch Stockbrot gemeinsam am Lagerfeuer. So wurde der letzte Abend miteinander gemütlich zum ausklingen gebracht.

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 Nach dem die letzte Nacht hinter uns lag hieß es auch schon wieder aus checken. Aber vorher gab es nochmal ein Frühstück. Die Kinder fingen danach an ihre Sachen zu packen und aus ihren Zelten aus zuziehen. Fast gleichzeitig fingen diejenigen an die aufgebaut haben, an alles wieder ab zubauen. Alles wurde wieder auf den Anhänger geladen und zurück nach Vinnum gebracht. 

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